Wenn du dich mit deinem Power-Business sichtbar machen willst, darfst du mit deiner Herzensbotschaft nicht unsichtbar sein. Das schreibe ich auf diesem Blog immer wieder. Auch, dass es deine Aufgabe und zu deinem Job als Selbstständige*r gehört, dass du gefunden wirst. Dazu gehören Social Media Planungs Tools.

Viele Marketing-Experten raten täglich zu posten. Doch leider haben wir manchmal nicht die Zeit täglich!!! zu posten und Content zu kreieren oder? Ich verrate dir was: Ich auch nicht, aber auch ich rate dazu regelmäßig zu posten. 

Warum? Weil wir Menschen Gewohneitstiere sind und uns nur an andere gewöhnen können, wenn wir regelmäßig über etwas informiert werden. Punktuell mal hier, mal da posten baut kein Vertrauensverhältnis auf und verpufft. Dafür ist deine Zeit wirklich zu schade. Außerdem bringt es dir nix für deinen Businessaufbau.

Also: Nichts posten macht keinen Sinn. Aber sich stressen, um etwas zu posten natürlich auch nicht. Ich arbeite daher mit effizienten Planungs-Tools auch Scheduling-Tools genannt. Welche das sind, stelle ich dir heute vor.

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Inhaltsverzeichnis: Social Media Planungs Tools

Aline Pelzer - PR & Marketing Beratung

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    1. Warum soll ich ein Social Media Planungs Tool nutzen?

    Ganz klar: Zum Zeitsparen und strukturieren deiner Inhalte und deines Marketing & Public Relation Fahrplans. Denn ich habe keine Zeit meine Inhalte rundum die Uhr händisch zu Posten. Ich bin auf 6!!! Social Media Accounts aktiv: Facebook, Instagram, Xing, LinkedIn, Google my Business und Pinterest (Blog, Podcast, Newsletter zähle ich dazu natürlich nicht mit). Stell‘ dir mal vor, dass muss ich als One-Woman-Show alles selbst bedienen. Neee, dass wäre nicht effektiv.

    Aber ab und zu posten ist vergeudete Lebensmüh‘ und generiert dir KEINE Kunden. Der zweite Grund warum du also ein Posting-Tool verwenden solltest ist deine eigene Kundengewinnung. Fehlende Regelmäßigkeit ist eine der Hauptursachen, warum du keinen Umsatz mit deinem Business machst… 

    Nichts posten macht keinen Sinn. Aber sich stressen, um etwas zu posten natürlich auch nicht.

    Aline Pelzer

    Bei mir sieht das ungefähr so aus:

    1. Zuerst brainstorme ich ein Thema oder prüfe via Google Trends was aktuell angesagt ist und hoch im Kurs bei Selbstständigen steht, die in meinen Wunschkunden-Radius fallen. (So ist zum Beispiel der Blogbeitrag zu Zoom entstanden, da es während der Corona Zeit eins der beliebtesten Tools ist)

    2. Dann schreibe ich einen Blogbeitrag zum Thema Marketing, Social Media oder Public Relations und nehme einen Podcast auf .

    3. Während ich den Blogbeitrag schreibe und den Podcast aufnehme, teaser ich bereits mein neues Thema auf Social Media und via Newsletter an… so wärme ich die Interessenten auf und erhalte ggf. schon erste Reaktionen, die mir bei dem Feinschliff für den Blogbeitrag weiterhelfen. Außerdem muss ich mich bei den Inhalten für meine Postings nicht stundenlang fragen, was ich jetzt posten soll. Das geht alles ganz flott – ich brauche für 1 Woche Posting-Erstellung maximal eine halbe Stunde.

    4. Anschließend bereite ich aus dem erstellten Content sogenannten Evergreen-Content vor. Dadurch wiederholen sich die Postings in regelmäßigen Abständen und ich muss mich nicht mehr ums Posten kümmern (Bei Themen die von Jahreszeiten abhängig sind, packe ich diese in einen extra Ordner, der nur zu bestimmten Zeiten aktiviert wird). Die Zeitersparnis nutze ich dann wieder für neue Postings.

    FB-Gruppe

    Gemeinsam statt einsam - komm' in die gratis
    Facebook-Gruppe

    Marketing & Public Relations

    2. Welche Social Media Kanäle gibt es?

    Hier ist einmal eine Übersicht über die wichtigsten Social Media Kanäle – einer fehlt hier in dieser Übersicht (den ich auch nutze) und das ist Google my Business. Dieser Kanal ist besonders wichtig für lokale Unternehmen.

    Musst du auf allen Kanälen vertreten sein: Nein. Bin ich auf allen Kanälen vertreten: Nein. Aber du solltest für den Anfang mit 1-2 Kanälen beginnen und dich in diese effektiv einarbeiten. Mehr ist nicht nötig. Qualität statt Quantität ist hier angesagt und vor allem Regelmäßigkeit.

    Social Media Channels

    Für fast alle dieser Kanäle gibt es mindestens ein automatisiertes Social Media Planungstool – außer für Xing. Aktuell wird keine Schnittstelle für diesen Kanal angeboten. Das heißt, du darfst in diesem Fall „händisch“ posten. Ja, dass kostet zusätzliche Zeit. Aber ggf. ist Xing ja gar nicht interessant für dich und dein Business und wenn es doch attraktiv ist, dann lohnt sich der Aufwand.

    Weiter kann es sein, dass du mit 2 bis 3 Planungstools arbeiten wirst, weil manchmal das Handling des Tools nicht 100 % auf den Social Media Kanal passt. Was damit gemeint ist, zeige ich dir später noch!

    Bevor du aber startest und dir ein Tool aussuchst, überlege dir, welchen Kanal du nutzen willst – du hast keine Ahnung?! Dann lese dir diesen Artikel zum Thema Kundenkommunikation durch.

    Und komm‘ auf die Warteliste für meinen gratis Workshop zum Thema „Auf welchen Social Media Kanälen ist mein Kunde?!“ 

    3. Diese Posting-Tools nutze ich

    Es gibt unendlich viele – haha wie alles im Bereich Online-Marketing. Natürlich habe ich nicht jedes einzelne Tool selbst ausprobiert, aber einige habe ich von begeisterten Nutzern empfohlen bekommen und möchte sie dir nicht vorenthalten.

    Zunächst möchte ich dir die Tools vorstellen, die ich selber nutze – dass sind nicht viele (gut zu wissen oder?!). Danach zeige ich dir die gratis & kostenpflichtige Scheduling-Tools.

    Wenn dir während des Lesens auffällt, dass ein wichtiges Toll fehlt, schreib es in die Kommentare und ich ergänze es.

    1. Recurpost – zum Wiederholen & Recyclen 

    [Update: Leider ist Recurpost nicht mehr gratis, sondern kostet in der kleinen Version 12,5 $ pro Monat, wenn man es jährlich bezahlt. Gratis Alternative ist Publer, da sie eine ähnliche Funktion anbieten, aber leider nicht so übersichtlich ist]

    Dieses Tool nutze ich für meinen sogenannten Evergreen-Content. Dazu gehören alle Blogbeiträge und Podcast-Episoden, die ich produziere. 

    Das heißt in der Praxis: Nachdem ich beide Content-Happen (Blog & Podcast) fertiggestellt habe, kreiere ich einen Post, den das Tool dann ein Mal monatlich automatisch postet. Das ist auch der Sinn des Tools: Das Recyceln von Content und das wiederkehrende automatische Posten.

    Recurpost ist kostenfrei für die ersten 100 Posts und für 3 Social Media Accounts., danach kostet es circa 20 $ pro Monat. Ich kann dir aber verraten: Es dauert bis man an die 100 Postings kommt und wenn man soweit ist, ist man auch sicherlich bereit den kostenpflichtigen Account zu buchen. Du kannst also mit Recurpost 100 Postings kreieren und sie mit dem Posting-Tool unendlich oft posten lassen. Das liebe ich so sehr an diesem Tool. Einmal 5 Minuten Arbeit investiert und dann Ruhe.

    Hier die Infos zur Übersicht:

    • 3 Social Media Accounts

    • 100 Recurring Posts

    • 10 Posts pro Tag (Limit – ich poste aber nur 1 Post alle 2 Tage, außer ich launche)

    Recurpost Social Media Posts

    Hier die Infos zur Übersicht:

    • 3 Social Media Accounts

    • 100 Recurring Posts

    • 10 Posts pro Tag Limit – ich poste aber nur 1 Post alle 2 Tage, außer ich launche

    Und hier alle Preismodelle:
    Recurpost Preismodelle

    Ich nutze Recurpost aber nicht nur für Evergreen-Content, sondern auch für meine Freebies, meine Community-Gruppenfragen und Launch-Content. Wenn ich mich in einem Launch befinde, dann möchte ich dass gewisse Posts regelmäßig gepostet werden – aber nur in einem gewissen Zeitraum. Danach pausiere ich diese Posts oder aktualisiere sie für den nächsten Launch. Löschst du den Post, löscht er sich auch automatisch von deinem 100-Posting-Kontingent. 

    Hier siehst du wie die Ordner, in denen sich deine Postings befinden, aussehen:

    Recurpost price dashboard

    Ein Vorteil, den ich an Recurpost sehe und weshalb ich es als Addon zu den anderen Tools nutze ist die Übersicht. Zum einen die Übersicht an Ordnern und Postings und zum anderen die Übersicht des Posting-Plans in Kalenderoptik.

    Recurpost Schedule

    Die Nachteile von Recurpost:

    • Recurpost gibt es nur auf Englisch.
    • Das Dashboard empfand ich am Anfang als wenig intuitiv, weshalb ich einige Tutorials anschauen musste.
    • Der Preis mit 20 $ pro Monat in der kostenpflichtigen Version sind aus meiner Sicht ziemlich teuer für einen Soloselbstständigen und ein Planungstool.
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    2. Publer – zum Vorplanen

    Ich habe gerade noch einmal bei Appsumo vorbeigeschaut und das Tool gibt es immer noch für nur 39 $ als lebenslange Lizenz zu kaufen. Normalerweise kostest die monatliche Nutzung circa 10 $ im Monat.

    Das ist ein Witz für das, was das Tool alles kann! Über diesen Link kannst du es kaufen: https://appsumo.8odi.net/yXRJb (ich bekomme eine kleine Provision der Preis für dich ändert sich nicht)

    Aktueller Stand Oktober 2020: Publer gibt es vollkommen gratis für 5 Social Media Kanäle! Es ist wirklich ein tolles Tool und im gratis Paket kannst du auf diesen Kanälen posten: 

    • Facebook Seiten (12 Posts pro Tag)
    • Facebook Gruppen (10 Posts und 5 Links)
    • LinkedIn (10 Posts)
    • Instagram (12 Posts)
    • Twitter (150 Posts)
    • Pinterest (25 Posts)
    • Google My Business (5 Posts)
    Publer Social Media Kanäle
    Was du sonst noch mit diesem Tool kannst:
    • deine Bilder mit deinem Logo versehen
    • Recyceln von älteren Postings
    • Wiederkehrende Postings einstellen (ähnlich aber unübersichtlicher wie bei Recurposts)

    Ich plane mit Publer meine wöchentlichen Postings und speziellen, nur temporären Content. Die Kanäle, die ich verknüpft habe, sind: Facebook-Seite, Facebook-Gruppe, Google my Business, LinkedIn-Seite und LinkedIn Profil. Was mit besonders gefällt ist das schlanke, unkomplizierte Design von Publer. Die Posts sind schnell kreiert, vorgeplant oder direkt gepostet. Das spart mir enorm Zeit.

    Du kannst bei Publer aber auch die Postings ähnlich wie bei Recurpost wiederholen, nur hast du hier eine etwas unübersichtliche Kalenderansicht. Auch gefällt mir das Handling hier nicht, ich finde es zu kompliziert. Das ist der Grund weshalb ich aktuell immer noch Recurpost als Zusatz nutze. 

    Ein weiteres Plus und gleichzeitiges Minus: Du kannst Postings recyceln lassen. Dazu geht Publer nachts durch deine als „recycelt“ markierten Posts und plant sie automatisch für die nächsten 24 Stunden ein. Es sei den du hast bereits Postings in der Warteschleife oder ein bestimmtes Intervall eingestellt. Auch hier gefällt mir das Handling noch nicht so gut. Einige Male wurden Postings öfters geteilt als ich das wollte. Ein weiterer Grund, es mit Recurpost zu kombinieren.

    Der Unterschied zwischen Recuring & Recycelten Postings liegt ürbigens darin, dass beim Recyceln das Tool deinen Post nimmt und an irgendeinem Tag postet. Beim Recuring kannst du den Zeitpunkt bestimmen.

    Publer dashboard

    Die Nachteile:

    • Auch hier ist das Backend, also der Bereich in dem du deine Postings planst, nur auf Englisch verfügbar. Allerdings ist das Tool intuitiv bedienbar.

    • Für Recuring-Posts gibt es keine übersichtliche Kalender-Ansicht.

    • Es bietet sehr viel und leider sind einige Funktionen wie Recycling & Wiederholen der Posts nicht intuitiv und aus meiner sicht zu kompliziert gestaltet.

    Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von giphy.com zu laden.

    Inhalt laden

    via GIPHY

    3. Tailwind – das Planungs-Tool für Pinterest

    Für meinen Pinterest-Account nutze ich aktuell Tailwind, denn es ist das leistungsstärkste Tool für Pinterest. Wenn Pinterest dein Kanal sein soll, wirst du nicht an ihm vorbeikommen. Außerdem ist es der offizielle Marketing-Partner von Pinterest.

    Denn das Automatisierungstool für Pinterest bietet viele Funktionen, um den Besucherquote auf deiner Seite zu steigern. Es ist nicht mit anderen Posting-Tools zu vergleichen, da Pinterest anders funktioniert als alle anderen Social Media Kanäle. 

    Kurz gesagt: Pinterest ist eine Suchmaschine und deine Pins (so werden die Posts genannt) verweilen bis zu 4 Monaten auf der Plattform. Das ist sehr lange – auf Facebook und Co sind es meist nur ein paar Stunden. 

    Aber mit einem der oben genannten Planungs-Tools (Recurpost & Publer) wirst du nicht die Schlagzahl an Pins erreichen und dadurch natürlich gegenüber anderen Pinnern untergehen. Die Macher von Pinterest und Tailwind empfehlen, ungefähr zehn Mal täglich über den Tag verteilt zu pinnen. Und das ist händisch einfach nicht machbar!

    Was bekommst du mit Tailwind?

    • Planungstool zum Vorplanen der Pinterest Pins
    • Autoscheduling = deine Pins werden ausgeliefert, wenn deine Zielgruppe online ist
    • Recuring Pins: Pinnen einen Pin in Intervallen immer wieder
    • Tribes: Verbindet dich mit anderen Pinnen in einem  sogenannten Tribe, dadurch werden deine Pins häufiger von anderen gepinnt 
    • Analyse: Du kannst deine Resultate mit dem Pin-Inspektor messen

    Tailwind für Pinterest ist daher super geeignet für Selbstständige, die Pinterest als Hauptkanal nutzen wollen. So sieht das Backend aus – ja sehr unübersichtlich, aber nur auf den ersten Blick. Du wirst dich schnell eingearbeitet haben.

    Tailwind dashboard

    Die Nachteile:

    • Tailwind ist nicht kostenlos nutzbar. Es kostet in der jährlichen Version 9,99 $ pro Monat. Willst du es monatlich kündigen können, kostet es 15 $ pro Monat.

    • Am Anfang wirkt es wenig intuitiv bedienbar.

    • Es gibt „strenge“ Posting-Regeln. Du darfst nicht zu oft das gleiche Bild in zu vielen Gruppen posten. 

    4. Postable für Instagram

    Für meinen Instagram-Account nutze ich mal mehr, mal weniger das Tool Postable. Hier darf ich meine eigene Posting-Strategie noch verbessern, aber Instagram Postings finde ich immer etwas mühsam. Ich habe mir das Tool damals gekauft als es es in einer lebenslangen Version gab. Aktuell kostet es 9,99 $ pro Monat in der kleinen Version, die für Solo-Selbstständige vollkommen ausreicht.

    Der Vorteil dieses Tools liegt darin, dass man die Kacheln beim Vorplanen sieht und dadurch auch schauen kann, wie die Bilder nebeneinander aussehen. Dadurch bleibt dein Feed immer schön – und gerade Instagram ist ja eine visuelle Plattform, bei der ein anschaulicher Feed wichtig ist.

    Das kann das Tool:

    • du kannst 5 Accounts bedienen
    • du kannst Fotos & Videos vorplanen
    • Support Chat
    • Instagram Analytics
    Postable dashboard

    4. Diese weiteren Planungs Tools gibt es

    1. Hootsuite

    Hootsuite war langezeit erste Wahl, wenn es um Planungstools ging. Aber es war auch immer sau teuer. Damals kostete es noch circa 25 € pro Monat. Wahnsinn oder? Ich mag Hootsuite, weil die Kalenderübersicht so hilfreich beim Vorplanen ist.

    Seit einiger Zeit gibt es einen kostenfreie Fahrplan der folgende Features beinhaltet. Das ist zwar abgespeckt aber dennoch ordentlich und eine super Möglichkeit für dich:

     
    •  3 Social Media-Profile
    •  30 geplante Nachrichten
    •  1 Benutzer

    Du kannst diese Kanäle mit Hootsuite vorplanen:

    • Twitter-Profile
    • Facebook-Profile
    • Facebook-Seiten
    •  Facebook-Gruppen
    • Instagram-Profile für Unternehmen
    • Persönliche Instagram-Profile
    • YouTube-Kanäle
    • LinkedIn-Profile
    • LinkedIn-Seiten
    • Pinterest-Profile (nur Publishing)
    Hootsuite dashboard

    2. Buffer

    Buffer ist ein umfassendes Social Media Tool. Beiträge lassen sich planen, veröffentlichen und anschließend anaylsieren. Zum Planen stehen dir die folgenden Kanäle zur Verfügung:

    • Facebook Seite
    • Facebook Grupe
    • Instagram Business
    • Instagram Profil
    • Twitter
    • LinkedIn
    • Pinterest

    Wenn du dich für Buffer entscheidest durchläufst du einen 14-tägigen Pro-Trail. Danach wirst du automatisch auf die kostenfreie Version downgegraded. Darin beinhaltet ist:

    • 3 Social Media Accounts
    • 10 vorgeplante Posts pro Monat
    • 1 User

    Entscheidest du dich für den kostenpflichtigen Trail, zahlst du  $15 pro Monat 

    Die Nachteile:

    • Leider kann für Instagram nur eine Benachrichtigung zum jeweiligen Post-Zeitpunkt eingestellt werden. Veröffentlichen musst du es manuell. Das heißt du bekommst eine kleine Benachrichtigung deines vorgeplanten Posts und kannst es dann posten.

    Laptop türkiser Hintergrund

    3. Facebook Creator Studio – für Facebook & Instagram

    Jaja, auch Facebook hat ein Planugnstool für Facebook + Instagram. Denn Instagram gehört ja zu Facebook. Die Nutzung des Creator Studios ist gratis und du kannst alles planen: Postings, Videos und bei Instagram Stories vorplanen.

    4. Later – gratis für Instagram

    Later ist ein Planungstool, das gerade für Instagram spannend ist. Denn genau wie bei meinem Tool, das ich nutze, sieht man bei Later auch die Kacheln und kann seinen Feed optisch schön gestalten. Ebenso ist ein Kalender vorhanden, mit dem du den Überblick behältst. Der erste Account ist kostenfrei und du kannst 30 Posts pro Monat absetzen.

    5. Busy.io

    Dieser Anbieter ist relativ neu auf dem Markt und übernimmt das Planen und Veröffentlichen von Beiträgen. Fotos und Videos kannst du per Upload hochladen und bearbeiten. Das Tool hat dafür auch Filter und Bearbeitungsmöglichkeiten. Preislich ist es auch richtig günstig – du zahlst pro Monat $5. 

    Hat dir dieser Blogbeitrag geholfen? 

    Ich habe dir einige Social Media Planungs Tools vorgestellt – die Ideen haben dir gefallen?

    Dann freue ich mich, wenn du ihn auf deinen Social Media Kanälen teilst oder Freunden zusendest, denen er helfen kann! 

    Oder hast du noch mehr Ideen? Dann schreibe gerne einen Kommentar!

    Ich hoffe, dich bald wieder als Leser*in auf diesem Blog zu begrüßen!

    Deine Aline

    Female Power PR

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    Hallo, ich bin Aline Pelzer!

    Aline Pelzer am Schreibtisch

    Als minimalistische Business Strategin und unterstützte Unternehmer*innen, die bisher von ihren Wunschkunden übersehen wurden, aus der Masse herauszustechen und gebucht zu werden – ohne dafür rund um die Uhr Marketing machen zu müssen.

    Denn Erfolg kommt nicht von „besonders viel machen und beschäftigt sein“, sondern davon, dass du die Puzzleteilchen im Marketing so zusammensetzt, dass sie Reichweite aufbauen und Kundenmagneten sind.

    Daher verfolgen die Coachings für meine Kunden die „Minimalistische Marketing Formel“.

    9 Gedanken zu „Mit diesen Tools planst du deine Social Media Posts“

    1. Liebe Aline, danke für all den Input! Man lernt ja echt nie aus und ich erhalte bei Dir immer tolle Informationen. Ich muss mich da noch mehr reinfuchsen, denn gerade solche Tools erleichtern einem ja ungemein das Leben … Zeitmanagement ist echt Alles. Viele liebe Grüße, Sirit von Textwelle, die Textagentur

    2. Liebe Aline, vielen Dank für Deinen hervorragenden Artikel. Dieser ist sehr informativ und sehr gut aufgebaut. So hast Du mich heute, bei meiner Entscheidung für ein Planungstool, bestens unterstützt. Viele Grüße Janina

      1. Liebe Janina =) Das freut mich sehr, dass der Artikel dir weiterhelfen konnte! Ps.: Super Sprichwort auf deiner Website „Wer zwei Hasen gleichzeitig jagt,
        fängt keinen von beiden.“. Der Vergleich gefällt mir richtig gut. Habe eine tolle Woche.

        Liebe Grüße
        Aline

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    Aline Pelzer Aline Pelzer

    Wie ein Fisch im digitalen Wasser bewege ich mich sowohl privat als auch beruflich durch das Internet und weiß, wie man authentisch und emotional auf sich aufmerksam macht — ohne zu intim oder zu privat zu werden. Mit meinem Know-How mache ich dein Herzensbusiness ebenfalls sichtbar(er)!