Meine Kundin Franziska Alder ist ganzheitlicher Persönlichkeits-Coach. Gemeinsam haben wir ihren ersten Onlinekurs „Raus aus dem Hamsterrad“ entworfen und eine Launchstrategie entwickelt, um Kunden zu gewinnen. Wie es Franziska gefallen hat und was sie mitnehmen konnte, erfährst du im Interview.

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Hier kannst du das Interview lesen...

Aline: 
Hallo und willkommen auf dem Female Power PR Podcast – Dein Podcast für mehr Selbstbewusstsein und natürlich Sichtbarkeit heute mit der Franziska Alder nicht Adler. 
 
Franziska ist ganzheitlicher Persönlichkeits-Coach, arbeitet im 1:1 in der Praxis aber auch online mit ihren Kunden und gemeinsam haben wir in unserer Zusammenarbeit ihren „Online-Kurs Raus aus dem Hamsterrad rein in ein selbst-bestimmtes Leben“ konzipiert. 
 
Franziska, ich freue mich total, dass du hier bist. Hab ich das alles richtig ausgedrückt oder möchtest du noch etwas ergänzen?
Laptop türkiser Hintergrund

Franziska:

Nee, alles perfekt. Wunderbar. Hallo Aline! Und ich freue mich sehr, dass ich hier sein darf. Vielen Dank. Ja, schön, dass du da bist. Franziska, du bist Coach und du hast. Ja, also wir haben zusammen gearbeitet und hast dich auch für ein Coaching bei mir entschieden. Warum, weshalb, wieso? Warum bist du von Coachings anscheinend überzeugt?

Ja, also warum ich überzeugt bin, das liegt auf der Hand: Wenn du selber Coach wirst, dann lässt du dich mal ne lange Zeit auch coachen. Und ich habe einfach so über all die Zeit natürlich auch erkannt, dass wenn ich mich von anderen Coaches begleiten lasse , die in Ihren Bereichen ihre Genie-Zone haben, wo ich sie eben nicht habe, dass sich viel schneller neue Hürden überwinde und neue Herausforderungen schaffen kann. Außerdem habe schon lange das Ziel gehabt, Online-Kurs machen zu wollen.

Das hat sich natürlich jetzt im März mit der ganzen Covid 19 Situation perfekt angeboten, weil 1:1 ein bisschen in den Hintergrund gerückt ist. Ja und da bin ich auf dich gestoßen. Ich hab einen gratis Workshop bei dir besucht, wo es um dieses Thema ging.

Aline Pelzer - PR & Marketing Beratung

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    Da hast du mich wirklich schon sehr überzeugt von dir und deinem Können und halt deinen menschlichen Kompetenzen. Weil es ist ja auch wichtig, wenn man mit jemandem zusammenarbeiten möchte, dass die Chemie stimmt. Und dann hatten wir noch kurz ein Kennenlernen Gespräch, was ich auch super gefunden habe, dass du mir das angeboten hast. Weil ich ja anfangs ein bisschen unsicher war.

    Man kauft ja nicht gerne die Katze im Sack. Und ja, danach war es für mich dann klar. Das ist genau das, was ich brauche. Du hast sehr individuell nach meinen Bedürfnissen gefragt und das hat dann dazu geführt, dass ich eigentlich dir das Geld dann gerne auch bezahlt habe.

    Aline: 

    Ich denke, das ist ein sehr, sehr guter Indikator. Egal ob das jetzt im Bereich Marketing oder im Bereich Persönlichkeitsentwicklung ist. Also, dass wenn man merkt, dass der Coach sich für einen interessiert, einen als Person und nicht nur für das Portemonnaie, Dann braucht man nicht mit Druck zu verkaufen. 

    Das spüren die Menschen. Ob da jemand mit ja mit mit Herz, mit Liebe zur ganzen Sache dran ist. Und ich glaube, dass können wir hier für für deine und für meine Kunden einfach allgemein festhalten. Sobald das Bauchgefühl nein sagt, ist da meistens irgendwas, was nicht so ganz passt. Richtig?

    Franziska: 

    Ja, absolut. Und es ist wirklich so.. Und dass ein Coach natürlich immer auf den Kunden achtet und danach fragt und nicht irgendwie sagt ich, ich, ich, ich, ich und jetzt hier ist mein Programm und kauft das mal.

    Das war für mich ausschlaggebend, dass du mich wirklich gefragt hast:

    • Was brauchst du denn?
    • Wo stehst du denn gerade?
    • Was hattest du schon? Oder Wo stehst du an?
    • Wo kommst du nicht weiter?
    • Was ist für dich das Hexenwerk?
    • Online-Kurs oder was?
    • Was fehlt dir da noch an Schlüsseln? 

    Und das hat mich natürlich dann enorm auch überzeugt, weil ich dann wie auch wusste „Ah, da kriege ich nicht einfach so ein 1:1 , sondern eine genaue individuelle Anleitung

    Aline:

    Ja, das kann ich, das kann ich auch nur sagen, dass mir das halt immer wichtig ist, dass es nicht wie du sagst, nach Schema F geht. Auch wenn ich glaube, Marketing hat manchmal so ein bisschen so etwas von einem sehr glatten, ABC Charakter. Und es funktioniert aus meiner Sicht nicht, weil hinter dem Marketing steht ein Mensch, in dem Fall jetzt du.

    Und dann bedeutet es nicht, dass du dich nach der Technik richten muss, sondern dass wir die technischen Sachen für dich finden müssen, wo du dich am wohlsten fühlst, die du am besten bedienen kannst.

    Und das Tolle ist ja, es gibt immer Tools, die man verwenden kann. Und wo das Stichwort Tools fällt, das ist ja auch bei deiner Arbeit sehr wichtig, dass du den Kunden siehst und dann sagst ah, das Tool, wende ich jetzt aus meiner Klaviatur an Erfahrungsschatz an.

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    Aline: Wie bist du eigentlich auf den Namen „Raus aus dem Hamsterrad – rein in ein selbstbestimmtes Leben?“ gekommen?

    Franziska: 

    Ja, das ist eigentlich eigentlich eine spannende Frage, weil du hast mir ans Herz gelegt, nicht zu lang zu werden mit Namen und ich hab dann so lange gehadert, weil lustigerweise dieser Name schon in deinem Workshop da war, den ich so nebenbei in diesen zwei Stunden gemacht habe. Du hast da so einen super Fragenkatalog gehabt und uns Zeit gegeben, durch eigene Prozesse zu gehen.

    Und da war ganz klar dann aus meiner Geschichte heraus das ist das, was ich in den letzten 10 Jahren gemacht habe. Ich bin ausgestiegen und ich kann ja nur das in einem Online-Kurs weitergeben. Aus mir persönlich auch entspringt was, wo ich durchgegangen bin und deswegen gab es einfach gar keine anderen Namen.

    Aline:

    Magst du uns denn vielleicht ein Stück in deine Geschichte hereinführen? Wie ist war deine Geschichte ?

    Ja, meine Geschichte war von sehr viel harter Arbeit geprägt, die ich meinte erledigen zu müssen. Und je mehr ich arbeitete, desto weniger wusste ich mit mir selber in meiner Freizeit anzufangen. Und so bin ich viele Jahre. immer mehr abgestumpft. Immer mehr habe ich meine Lebendigkeit und Lebensfreude verloren. So dahin gelebt und für andere enorm viel geleistet.

    Uneigentlich ganz fürchterlich zu mir selber geschaut und ja, irgendwann war ich an einem Punkt, wo ich gar nicht mehr wusste, wie ich aus alledem aussteigen kann. Denn das war ja mein Leben und ich definierte mich über diesen diesen Job. Was anderes, dachte ich, kann ich nicht. Gar nichts. Und ja, irgendwann hat mich dann wirklich so das Universum dazu gezwungen, mal ein Break zu machen. Ich hatte dann einen sehr mysteriösen Umfall. Der mich für neun Wochen dann stillgelegt hat.

    Ich hatte mich am Fuß verletzt, eine Sehne durchtrennt. Ich bog um eine Ecke und da ist ne Panzerglas Scheibe so 2 Meter hoch und einen halben Meter breit in tausend Teile zersprungen exakt in in der Sekunde und es einfach so raus gestürzt, über mich gestürzt und hab mich da mal schön verletzt, aber ich hatte Glück. Glück im Unglück, weil ich hätte tot sein können.

    Aline:

    Da hatte ich Gänsehaut, als du das erzählt hast.

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    Franziska:

    Im Nachgang bin ich super froh über diesen Aufwachen. Weil das hat mein Leben verändert. Nicht an dem Tag. Aber im Jahr danach wurde mir das klar und ich hatte mal Zeit. Acht Wochen, neun Wochen aus diesem Hamsterrad rauszukommen und dann war klar, irgendwie kann ich nicht mehr so zurück. Es geht nicht.

    Und das ist ja auch das, was wir. Also was. Was ich auch immer wieder heraus arbeite gerne, dass unsere eigene Geschichte so viel auch mit unseren Kunden zu tun hat.

    Aline:

    Und das ist ja auch das, ich auch immer wieder heraus arbeite gerne, das unsere eigene Geschichte so viel auch mit unseren Kunden zu tun hat. Also ich bin ja genauso wie du ausgestiegen und ich fand das gerade auch so bemerkenswert, als du sagtest das war ja mein Leben. Und das hatte ich auch das Gefühl, dass damals, bevor ich in die Selbstständigkeit ging. Ich hatte ja nur dieses eine Leben und dann hat man so Scheuklappen vor den Augen und ich denke auch, dass das ja auch ein Hauptpunkt ist für deine Kunden ist, das zu erkennen, dass das Leben nicht in diesen, in dieser Scheuklappen stand.

    Franziska: 

    Ja, ja, genau. Ja, und das ist natürlich so. Der erste Schritt ist ganz klar raus aus der Komfortzone, weil. Dort passiert die Magie oder außerhalb der gewohnten Zone, die du, die du schon kennst, in der Lern Zone, wie wir das im Coaching auch nennen.

    Hat dir dieses Interview geholfen? 

    Dann freue ich mich, wenn du es auf deinen Social Media Kanälen teilst oder Freunden zusendest, denen er helfen kann!

    Oder hast du noch mehr Ideen? Dann schreibe gerne einen Kommentar!

    Ich hoffe, dich bald wieder als Leser*in auf diesem Blog zu begrüßen!

    Deine Aline

    Female Power PR

    Franziska:

    Ich hätte noch von mir aus angefügt hättest du mich jetzt nicht gefragt. Ja, ich muss wirklich sagen, Aline. Du hast mich mächtig gefordert. Also ich sag mal so nach unserem ersten Coaching und den ganzen To-Dos. Ich hatte aber Schritt für Schritt Anleitung. Du kannst dich wahrscheinlich noch erinnern, ich habe dir täglich Geschichten?

    Und nach zwei Wochen war dann aber klar: Jetzt sind wir ein eingespieltes Team. Und du? Du weißt, wie ich ticke.

    Und ja, du hast mich zwar enorm gefordert, aber jetzt auch wieder nach diesem halben Jahr bin ich dir so sehr dankbar, dass du das gemacht hast. Weil ich durfte wirklich in den letzten sechs Monaten mehrmals über mich hinauswachsen und so viele neue Tools kennenlernen, die mich einfach jetzt gestärkt weiter gehen lassen.

    Aline:

    Ja, das ist mir aber auch an der Stelle so wichtig, weil das weiß ich noch im Vorgespräch. Du hast gefragt, wenn ich jetzt irgendwo nicht weiterkomme, kann ich dich dann kontaktieren? Und das ist mir generell immer wieder wichtig bei meinen Kunden, dass sie wissen, wenn Sie eine Frage haben, können sie die stellen – egal wie klein die auch sein mag. Weil ich kann die Dinge in 10 Sekunden wahrscheinlich beantworten,.

    Franziska:

    Man kommt dann in einen anderen Flow. Man wird viel selbstsicherer und ich glaube auch viel mutiger das auszutesten und so. Na ja, das ist so. Und trotzdem war natürlich einfach meine größte Angst. Ich meine mein Online-Kurs, der war eigentlich schon lange da.

    Ich ich konnte dir den schon auf die Module runterbrechen und ich wusste genau, in welcher Form ich was wie anbieten möchte. Aber ich hatte keinen Plan wie ich. Das technisch hinkriegen sollte. Da hast du mir wirklich so schön die Hand gereicht und mich Schritt für Schritt immer wieder da abgeholt, wo es für mich grad schwierig war und mir das eben auch in einer Art und Weise erklärt, dass ich immer dabei geblieben bin.

    Redaktionsplan 2020/2021 - 365 Content-Ideen

    Du hast dann auch manchmal gesagt: Ja, weißt du, das war bei mir auch so. Und das kenne ich. Und das war für mich dann immer wieder das Feedback, was ich in dem Moment gebraucht hab. Ich wusste dann „Du bist doch nicht dumm. Das gehört dazu“. Was du gesagt hast, hat mich sehr unterstützt. Ich bin dir sehr, sehr dankbar.

    Für mich ist ein Coaching, in welcher Art auch immer, eine Abkürzung. Ich hätt’s ziemlich sicher in 10 Jahren irgendwann alleine fertig gekriegt. Aber gerade als Coach möchte ich ja jetzt wirken und ich glaube, wir alle sind jetzt mehr denn je gebraucht, weil die Welt soll sich ja jetzt verändern.

    Gerade in dieser schwierigen Zeit. Und deswegen finde ich es so schön, wenn es Menschen gibt, die in einem Fachbereich weiter sind, als ich es bin und ich dann diesen Dienst nutzen kann, um mich möglichst schnell fit zu machen für den nächsten großen Schritt.

    So ein Punkt, wo du, wo du mich mächtig gepusht hattest, diese Sichtbarkeit oder dieses zeigen. „Ich war so oh mein Gott, ein Video von mir.“ Ja, dann hab ich das gemacht und ich hatte nach einem Video 5 Beta-Tester zusammen und dann wusste ich „Ja super, die hat schon recht. Sie weiß, wovon sie spricht.“ Genau so geht’s ja, weil dich natürlich bei einem Video die Personen sehen.

    Aline: Wie war die Zeit mit deinen Betatestern?

    Franziska:

    Das war mega spannend. Auch da bin ich so enorm gewachsen, weil du hast ja immer gesagt „Schau, du brauchst nur eine Woche fertig zu haben. Und dann beginnst du. Also du beginnst mit der fix fertig aufgenommenen Woche deinen Online-Kurs mit den Beta Testern. Und während dem dann die Woche läuft, nimmst du die nächste Woche auf.“ Das war ja was für mich unvorstellbar, weil ich hab ja gerne alles schon drei Jahre im Voraus fertig, fix fertig.

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    Und ich hab dann natürlich auch gemerkt, wie sehr sich meine anfängliche Idee mit den Beta Testern noch verfeinert hat und weiterentwickelt hat. Und es gab dann also diese Module. Das erste war dann fix fertig und das zweite, das ist dann einfach so entstanden. Also ich kam da dann wirklich in sonen Flow. Und dann Woche 3 hatte ich mal so ein bisschen einen Hänger und ich wusste eigentlich gar nicht mehr genau was ich tun soll.

    Welche Punkte mach ich jetzt? Ich hab mich einfach hingesetzt und hab aufgenommen und es hat sich so gefügt. Und am Ende nach Woche 4 war der Online-Kurs wirklich einfach rund. Auch so, dass ich als sehr perfektionistisch veranlagter Mensch echt zufrieden war. Aber da dann tatsächlich in dieses Vertrauen zu kommen und zu merken. Es macht einfach, ist entsteht. Es ist wie Magie. Das war schon mal sehr bewegend und berührend für mich.

    Aline:  Genau, Franziska. Ich frage immer am Ende welches Zitat begleitet dich?

    Du wirst morgen sein, was du heute über dich denkst. 

     

    Mehr zu Franziska findest du hier: franziskaaldercoaching.ch/?page_id=16
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    Aline Pelzer Aline Pelzer

    Wie ein Fisch im digitalen Wasser bewege ich mich sowohl privat als auch beruflich durch das Internet und weiß, wie man authentisch und emotional auf sich aufmerksam macht — ohne zu intim oder zu privat zu werden. Mit meinem Know-How mache ich dein Herzensbusiness ebenfalls sichtbar(er)!